Die goldene Gans

Text: Gunnar Kunz  - Musik: Hans-Ulrich Pohl

Dies ist die Geschichte eines Dummlings, mit dem alle ihren Spott treiben. Wie sehr er sich doch eine Frau wünscht, die hinter die Oberfläche schaut und seinen Wert erkennt!

Zugleich ist es die Geschichte einer Prinzessin, die niemals lacht. Ach, wenn sie doch jemand zum Lachen bringen würde, jemand, der sie versteht, jemand, der sie dazu bringt, Ja zu sagen zur Welt.

Vielleicht hat das graue Männlein ja die Lösung für die Probleme der beiden. Es schenkt dem Dummling jedenfalls eine goldene Gans und einen Zauber, der dafür sorgt, dass jeder an ihr hängen bleibt, der ihr eine Feder auszupfen will. Und das sind nicht wenige. Männer und Frauen, Arme und Mächtige, sie alle geraten in den Bann der Gans und sind gezwungen, hinter ihr herzulaufen. Was für ein komischer Anblick! Selbst die traurige Prinzessin kann nicht anders, als darüber zu lachen. Warum will ihr Papa, der König, bloß nicht einsehen, dass der Dummling der richtige Mann für sie ist?

Ein Märchen, auf die Bedürfnisse von Kindertagesstätten zugeschnitten. Mit zahllosen kleinen Rollen,strukturiert durch eine Erzählerin oder einen Erzähler, Liedern zum Lachen und einer lustigen Polonäse.



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