Der Wolf und die 7 Geißlein

Text: Gunnar Kunz  - Musik: Hans-Ulrich Pohl

Am liebsten würden die sieben Geißlein im Wald spielen, wenn die Mutter es ihnen nicht verboten hätte. „Draußen ist es gefährlich, da lauert der Wolf“, sagt sie. Doch ist es drinnen sicherer?

Kaum ist die Mutter fort, da kommt er auch schon, der Wolf. Die Geißlein wissen, woran sie ihn erkennen können: „Deine Stimme ist rau, deine Pfoten sind schwarz; unsere Mutter hat gesagt, wir sollen uns vor dir in Acht nehmen.“ Aber was, wenn der Wolf sich verstellt? Wenn er mit heller Stimme spricht und seine Pfoten weißt?

Das jüngste Geißlein, das aufmerksame, spürt, dass etwas nicht in Ordnung ist. Doch zu spät, allen Warnungen zum Trotz verschafft sich der Wolf Einlass. Denn vor den Gefahren des Lebens kann man nicht beschützt werden, da muss man selbst hindurch, selbst wenn das bedeutet, dass man zunächst davon verschlungen wird. Nur das jüngste Geißlein im Uhrenkasten entgeht dem gefräßigen Maul des Wolfs. Kann es seine Geschwister retten? Oder ist deren Uhr bereits abgelaufen?

Ein Märchen, auf die Bedürfnisse von Kindertagesstätten zugeschnitten. Mit zahllosen kleinen Rollen, strukturiert durch eine Erzählerin oder einen Erzähler, und drei Liedern zum Mutmachen und Angst-Hinausschreien.

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